Woods Bagot entwarf die „Passenger Experience Enhancement Projects“ (PEEPs) für den Flughafen Adelaide – eine Reihe gezielter Maßnahmen im bestehenden Terminal, die das Erlebnis bei Ankunft und Abflug neu gestalten.
Die Maßnahmen fügen sich in die bestehende Struktur des Flughafens ein und werten das 室内设计 auf, indem sie durch vielschichtige Bewegungsabläufe, räumliche Abwechslung und interessante Gestaltungselemente die Kapazität, den Komfort und die Barrierefreiheit verbessern.
Der konzeptionelle Rahmen wertet die bestehende Infrastruktur durch gezielte, menschenorientierte Maßnahmen auf, die den Geist Südaustraliens widerspiegeln. Geleitet von den Werten Inklusion, Barrierefreiheit und Wohlbefinden stellen die fünf Projekte – Gate-Lounges, internationale Ankunftshalle, Kinderspielbereich, Sinnesraum und VIP-Suiten – das Passagiererlebnis im Rahmen einer einheitlichen 室内设计 in den Mittelpunkt.
Rosina Di Maria, Direktorin bei Woods Bagot, erklärt, dass die Designphilosophie einen nutzerorientierten Ansatz verfolgt, der betriebliche Effizienz mit Gemütlichkeit und Klarheit in Einklang bringt und damit eine zukunftsorientierte Vision für 室内设计 in der Luftfahrt vermittelt.
„Die übergreifende Gestaltungsvision steht in direktem Zusammenhang mit dem Passagiererlebnis: Im Mittelpunkt stehen die Menschen – die Reisenden, die Flughafenmitarbeiter, die Einwohner von Adelaide und die Besucher der Stadt. Es ist ein Vorgeschmack auf den Bundesstaat Südaustralien und das, was er zu bieten hat“, sagt Di Maria.
„Flughäfen werden an den Menschen gemessen, die sie nutzen“, fährt sie fort. „Der Flughafen Adelaide wollte ein Markenzeichen schaffen, das ebenso funktional wie schön ist. Für uns ging es darum, Funktionalität und Design gleichermaßen in den Vordergrund zu stellen und gleichzeitig etwas Beständiges zu schaffen.“
Als stark kontextbezogene Antwort verwebt der Entwurf die Geschichten des Kaurna-Volkes, der traditionellen Eigentümer und Ureinwohner dieses Landes. Unter der Leitung des Kulturberaters Karl Telfer würdigt der Entwurf die Geschichte des Ortes als ehemals bedeutendes Feuchtgebiet und bezieht die Geschichten von Witongga tarto (Schilfgürtel) mit ein. Die ökologische Geschichte und die Kaurna-Konzepte der „Deep Time“ werden durch Raumplanung, Materialität und Details aufgegriffen und verankern die Innenräume in Ort, Kultur und Identität.
Die Senior Associate Hayley Packer erklärt, der Flughafen habe bei der Neugestaltung eine mutige Vision verfolgt, bei der der Schwerpunkt stark auf inklusivem Design lag. „Räume wie Sinnesräume, kleine Spielbereiche und große Treffpunkte für Familien tragen den vielfältigen Bedürfnissen von Mitarbeitern und Besuchern Rechnung“, so Packer.
„Angesichts der Vielfalt der Nutzer haben wir uns darauf konzentriert, wirklich inklusive Räume zu schaffen, in denen die Menschen aus verschiedenen Einrichtungs- und Möbelvarianten wählen können, je nach Stimmung, Fähigkeiten oder individuellen Bedürfnissen.“
Im Rahmen der neuen Maßnahmen entwarf Woods Bagot einen speziellen Sinnesraum, der in einem stressreichen Umfeld einen Ort der Entspannung bietet. Mit akustischen Maßnahmen, sanfter Beleuchtung, integrierten Nischen und Rückzugsbereichen wurde der Sinnesraum vom Minister für Autismus als vorbildliches Konzept gewürdigt.
Di Maria sagt, der moderne Flughafen sei ein einladender, auf den Menschen ausgerichteter Ort, der nicht nur als Terminal dient, um Reisende reibungslos durch die Abläufe des In- und Auslandsreiseverkehrs zu leiten, sondern auch an sich schon ein Ort ist, an dem man gerne verweilt.
„Früher lag der Zweck von Flughäfen ganz direkt darin, Menschen von A nach B zu befördern, um das eigentliche Reiseziel zu erreichen – durch die Sicherheitskontrolle, durch die Gates und durch den Boarding-Prozess“, sagt Di Maria. „Heute beginnen wir, das Erlebnis dieser Passagiere innerhalb der Flughafenumgebung zu betrachten und die Grenzen zwischen Aktivitäten und Abläufen zu verwischen, sodass sie gar nicht mehr als solche wahrgenommen werden.“
Das Konzept legt den Schwerpunkt auf den langfristigen Wert für den Flughafen und umfasst eine mehrstufige Nachhaltigkeitsstrategie, bei der der Erhalt, die Sanierung und hochwertige Neuinvestitionen im Vordergrund stehen, damit das Projekt den Anforderungen der Zukunft gerecht wird.
„Für uns geht es darum, die lokale Wirtschaft zu fördern und unseren CO₂-Fußabdruck zu verringern“, sagt Packer. „Als Designer legen wir viel mehr Wert auf diese Aspekte, ebenso wie unsere Kunden. Das ist eine Gelegenheit, lokale Talente zu fördern und die regionale Wirtschaft anzukurbeln, während wir gleichzeitig die Prinzipien des ortsbezogenen Designs in unsere Projekte einfließen lassen.“
Der Flughafen Adelaide erklärt, dass es im Rahmen der Neugestaltung gelungen ist, eine einladende Umgebung zu schaffen, in der sich jeder Besucher wertgeschätzt fühlt – in einem Raum, der sowohl ein unvergessliches Erlebnis bietet als auch das Wesen Südaustraliens widerspiegelt.
„Die Projekte zur Verbesserung des Passagiererlebnisses haben das Erlebnis unserer Kunden in unseren Räumlichkeiten deutlich aufgewertet“, erklärte ein Sprecher des Flughafens. „Das Design stellt den Menschen in den Mittelpunkt und hat uns flexible, einladende Räume beschert, die das Reisen für alle einfacher machen. Diese Modernisierungen sehen nicht nur besser aus, sie verbessern auch die Bewegungsabläufe der Menschen in unserem Terminal und erleichtern ihnen die Vorbereitung auf ihre Reise.“
„Die Vision des Flughafens Adelaide ist es, der beliebteste Flughafen für alle zu sein. Indem Woods Bagot den Rahmen für das erste ‚Hallo‘ und den letzten ‚Auf Wiedersehen‘ in einem warmen, einladenden Ambiente geschaffen hat, hat das Unternehmen uns dabei geholfen, diese Vision zu verwirklichen.“
Medienanfragen: Isla Sutherland: Managerin für Inhalte und Kommunikation (Australien und Neuseeland)
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