Mit seinen geschwungenen und markanten Formen setzt Woods Bagot in South Brisbane ein architektonisches Statement und verwandelt in Zusammenarbeit mit der Aria Property Group das sich rasch entwickelnde Fish Lane Arts Precinct in einen der begehrtesten Wohnorte im Zentrum von Brisbane.
Ihre erste Zusammenarbeit war der preisgekrönte Entwurf für „The Standard on Fish Lane“ – ein markanter, 30-stöckiger Wohnhochhauskomplex, der 2021 fertiggestellt wurde. Das Projekt wurde sowohl vom Urban Development Institute of Australia als auch von der Housing Industry Association als bestes Hochhausprojekt in Australien ausgezeichnet.
Nun hat Aria die Baupläne für ein neues, von Woods Bagot entworfenes Wohnhaus in der Cordelia Street 10 – nur wenige Meter vom „The Standard“ entfernt – eingereicht, und der Einfluss seines Vorgängers ist unübersehbar.
„Unsere Partnerschaft mit Woods Bagot war mit ‚The Standard‘ als unserem ersten gemeinsamen Projekt unglaublich erfolgreich. Als Maßstab haben wir uns erneut an das Architektenteam von Woods Bagot gewandt, um ein weiteres ikonisches Wahrzeichen zu schaffen, das den Fish Lane Arts Precinct verwandeln wird“, sagt Michael Hurley, Residential Manager bei Aria.
„Das Design von ‚The Standard‘ hat uns so gut gefallen, dass wir dachten: ‚Was funktioniert, soll man nicht ändern‘, aber natürlich versuchen wir immer, das, was wir bisher gemacht haben, noch zu verbessern.“
„Es kommt nicht oft vor, dass man die Gelegenheit hat, auf dem bereits Erreichten aufzubauen – die Gebäude sind wie Geschwister, wobei die Cordelia Street die Erfahrungen des The Standard auf ein neues Niveau heben will.“
Der für die Projektplanung zuständige Architekt David Lee, Associate Principal bei Woods Bagot, sagt, die auffälligsten Gemeinsamkeiten seien die markante geschwungene Silhouette, die ikonische „Krone“ auf dem Dach und die dreistöckige Begrünungswand auf Sockelebene.
Lee sagt jedoch, dass sich „das Design vom ‚The Standard‘ zum ‚Cordelia Street‘ in vielerlei Hinsicht weiterentwickelt hat“, vor allem was die Dachlinie betrifft, die nicht mehr horizontal, sondern stufenförmig verlaufen wird, während die Glasfassade nicht mehr blau, sondern grün sein wird.
„Wir wollten schon immer, dass das Gebäude vom Brisbane River und vom Stadtzentrum aus betrachtet eine viel eindrucksvollere Silhouette bietet“, sagt Lee.
Blick auf den Turm in der Cordelia Street.
„Bei den Hochhäusern in Brisbane sieht es oft so aus, als wäre die Spitze abgeschnitten, weil dort der Technikraum untergebracht ist.“
„Das muss aber nicht so sein“, sagt Lee und verweist auf den von Woods Bagot entworfenen Geschäftsturm auf der anderen Seite des Flusses in der 1 William Street mit seiner sich verjüngenden Dachlinie.
„In dieser Gegend gibt es kein Wohngebäude, dessen Spitze sich nach oben hin verjüngt, während das Gebäude in der Cordelia Street eine 14 Meter hohe, sich nach oben hin verjüngende Krone aufweisen wird, die in der Skyline deutlich hervorstechen wird.“
Wie auch im „The Standard“ können sich die Bewohner in den oberen Etagen entspannen, Kontakte knüpfen und Sport treiben – dank Einrichtungen wie einem Dachpool, einer Sky-Terrasse, verschiedenen Gemeinschaftsräumen sowie Ess- und Loungebereichen.
„Es ist ausdrucksstark und unterstreicht die Nutzung der Dachterrasse“, sagt Lee.
Die Ziegelverkleidungen im gesamten Erdgeschoss spiegeln den reichen Charakter und das kulturelle Erbe von South Brisbane wider. Im Lobbybereich werden Coworking-Bereiche, private Büros, üppige Begrünung sowie Sitz- und Loungebereiche im Freien entstehen.
Das Volumen des Turms gliedert sich in eine Reihe von acht zylindrischen Formen (das „The Standard“ hatte vier), während großzügige, geschwungene Balkone ein markantes Gestaltungsmerkmal darstellen, das dem Gebäude „Atemraum“ verleiht – eine vom Stadtrat von Brisbane vorgeschriebene Anforderung.
In der Cordelia Street wird es eine Mischung aus Ein-, Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen geben, darunter auch Penthäuser. Der Komplex liegt nur zwei Blocks vom Brisbane River und South Bank entfernt.
South Bank ist Brisbanes kulturelles Zentrum und beherbergt die Queensland Art Gallery, die Gallery of Modern Art, die State Library of Queensland, das Queensland Museum und das Queensland Performing Arts Centre sowie einen Stadtstrand und Parkanlagen.
Aria erkannte bereits vor zwei Jahrzehnten das Potenzial von South Brisbane und ist heute der mit Abstand größte Bauträger des Stadtteils, der zudem einen wesentlichen Beitrag zum öffentlichen Raum vor Ort leistet.
Ein Paradebeispiel für Arias Engagement ist die Fish Lane, die sich über vier Häuserblocks hinweg senkrecht zur Cordelia Street erstreckt und sich von einer einst unscheinbaren Zufahrtsgasse zu einem pulsierenden Viertel für Gastronomie und Kunst entwickelt hat.
„Bei Aria liegt uns die Gestaltung des öffentlichen Raums genauso sehr am Herzen wie die architektonische Form, wenn nicht sogar noch mehr“, sagt Michael Hurly von Aria.
„Vor neun Jahren haben wir uns vorgenommen, in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat von Brisbane die allererste Bauphase der Fish Lane zu realisieren,“
„Wir haben das Stück für Stück, Stein für Stein, Kunstwerk für Kunstwerk und Händler für Händler aufgebaut.“
„Wir haben alle Geschäfte, Restaurants, Cafés, Künstler, die Beleuchtung, die Bühnenausstattung und den Stadtplatz mit ins Boot geholt und mit staatlicher Unterstützung die Fish Lane zu dem gemacht, was sie heute ist – ein pulsierender Anziehungspunkt, der täglich 10.000 Besucher anzieht.“
„Es ist heute ein riesiger Erfolg, aber es war harte Arbeit und ein Herzensprojekt.“
Medienanfragen: Martin Kelly: Leiter für Inhalte und Kommunikation (Australien und Neuseeland)
Die begrünte Wand in der Cordelia Street auf Podiumsebene.
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