Woods Bagot hat die Neugestaltung des London House für Sirona Urban abgeschlossen und präsentiert eine vielschichtige Lobby, die das das Erbe Charakter in einen zeitgemäßen Kontext für die heutigen Mieter, während das architektonische Erbe gewürdigt wird.
Die 216 St George’s Terrace zeichnet sich durch ihre einzigartige Fassade aus rotem Backstein aus und ist ein markantes Wahrzeichen im Geschäftsviertel der Stadt. Das Gebäude wurde ursprünglich 1986 erbaut; die Renovierung der Lobby steht im Zeichen seines 40-jährigen Jubiläums.
„Woods Bagot hat einen mutigen gestalterischen Ansatz gewählt, der die ursprüngliche Architektur des London House bewahrt und zugleich modernisiert“, sagt Angela Kuroiwa, Projektleiterin bei Woods Bagot. „Der Entwurf würdigt den historischen Charakter des Gebäudes und führt gleichzeitig eine raffinierte, zeitgemäße Ästhetik ein, die das Nutzererlebnis aufwertet.“
Das Design verbindet die Nostalgie vergangener Zeiten mit einer zeitgemäßen 办公 und vereint dabei die Eleganz und den edlen Charme der britischen Tradition.
In Anlehnung an Boutique-Hotels statt an Hochhäuser aus dem Großhandel kombiniert die Farbpalette edles Holz, Stein und antike Bronze mit sorgfältig ausgewählten Farbakzenten, um eine Atmosphäre zu schaffen, die sich warm, haptisch ansprechend und raffiniert anfühlt.
„Wesentliche Merkmale – wie die Jarrah-Holzböden und die eleganten Decken- und Wandleisten – wurden beibehalten und durchdacht aufgewertet. Ergänzt werden sie durch eine sorgfältig zusammengestellte Mischung aus zeitlosen und charaktervollen Möbelstücken, vielschichtigen Stoffen und maßgefertigten Teppichen, die den typisch britischen Charme des Gebäudes unterstreichen“, fährt Kuroiwa fort. „Das Design legt den Schwerpunkt auf Nutzerkomfort und moderne Akzente, was zu einer einladenden und barrierefreien Umgebung führt.“
Das imposante Eingangsportal prägt dieses Erlebnis durch seine beeindruckende Höhe und ist von der gesamten Länge der St George’s Terrace aus sichtbar. Vor der Tür gibt ein maßgefertigter Steinsockel mit eingraviertem „London House“-Schriftzug bereits bei der Ankunft den Ton an – eine zurückhaltende, durchdachte Geste, die das neue Bauwerk mit der Substanz des Gebäudes verbindet.
Ein bisher ungenutzter Nebenbereich wurde als Ausstellungsraum neu gestaltet, wodurch die gesellschaftliche Präsenz des London House gestärkt und das Gebäude für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Die mit dem Gebäude übernommenen Kunstwerke wurden restauriert und neu gerahmt, während flexible Aufhängesysteme und integrierte Projektionsmöglichkeiten zukünftige Ausstellungen und ein sich weiterentwickelndes Kulturprogramm ermöglichen.
„Die Kunstgalerie sollte mehr sein als nur ein Ausstellungsraum“, sagt Kuroiwa. „Sie ist ein Ort, der Menschen einlädt, hereinzukommen – egal, ob sie im Gebäude arbeiten oder nur zufällig vorbeikommen –, und ihnen Momente des Innehaltens, der Besinnung und der Begegnung bietet.“
Handwerkliches Können und Qualität standen während der gesamten Umsetzung im Mittelpunkt. Von der Verkleidung aus antik anmutender Bronze im Eingangsbereich über die Auswahl exquisiter Möbelstücke und maßgefertigter Teppiche bis hin zu detailreichen Tischlerarbeiten – jedes Element wurde sorgfältig aufeinander abgestimmt, um sicherzustellen, dass das Endergebnis die ursprüngliche Designvision widerspiegelte.
Matthew McNeilly, Geschäftsführer von Sirona Urban, erklärte, die Lobby spiegele die sich wandelnden Erwartungen an 办公 in der Innenstadt von Perth wider.
„Als Mieter des Gebäudes und als Projektentwickler, die gemeinsam mit Woods-Bagot an der Umsetzung dieses Projekts arbeiten, war es unsere Vision, neben der neuen Marke ‚London House‘ eine Reihe einladender Erlebnisse für Gäste und Unternehmen im Gebäude zu schaffen“, sagte Herr McNeilly.
„Woods Bagot hat dies umgesetzt, und wir sind sehr stolz darauf, dieses Gebäude unser Zuhause nennen zu dürfen.“
Die Neugestaltung unterstreicht den unverwechselbaren Charakter des London House und schafft zugleich moderne Räumlichkeiten, die sich an die sich wandelnden Arbeitsweisen anpassen und durch kulturorientierte Annehmlichkeiten geprägt sind.
Fotos: Jack Lovel
Medienanfragen: Adrien Moffatt: Manager für Inhalte und Kommunikation (Australien)
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