Die Fassade bildet eine dynamische, spielerische Hülle, die funktionale Aspekte wie den Sonnenschutz mit einbezieht.
Woods Bagot wurde beauftragt, die Fassadenplanung für bestehende Gebäude im Dubai Design District zu übernehmen.
Für die Verkleidung aller Gebäude der ersten Bauphase wurde ein herkömmliches System aus vorgefertigten Verglasungselementen mit einem Achsabstand von 1400 mm vorgeschlagen, um Skaleneffekte und Effizienzgewinne zu nutzen.
Es wurde ein dreieckiges Beschattungsmodul entwickelt, das unabhängig von den Pfosten als vertikale Beschattungslamelle zusätzlich zu einer horizontalen Lamellenkonstruktion fungiert. Diese Anordnung gewährleistet, dass die Büroräume im Inneren sowohl vor der tief stehenden Ost- und Westsonne als auch vor der höher stehenden Südsonne geschützt sind, während gleichzeitig der Blick auf den Burj Khalifa und das Business-Bay-Viertel erhalten bleibt.
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Durch das Variieren der Anordnung der dreieckigen Module lassen sich an der Fassade verschiedene Muster bilden, die für einen dynamischen Effekt sorgen und zudem optimal an die Ausrichtung des Gebäudes angepasst werden können.
Durch die Trennung von Verglasung und Sonnenschutzsystemen hat Woods Bagot erhebliche Zeitersparnisse ermöglicht, sodass die Vorhangfassade vor Ort montiert werden konnte, während die Sonnenschutzelemente weiterentwickelt wurden.
Peking, China
Fuzhou, China
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27. Mai 24