Kreisstadt

Ein saniertes Bürogebäude im Herzen der City, das den höchsten CO₂-Reduktionszielen gerecht wird.

Lombard Street 21 

办公 In Arbeit

EU

Im Herzen der City of London sieht dieses Projekt die Umwandlung eines veralteten Gebäudes aus den 1990er Jahren in einen nachhaltigen Arbeitsort von Weltklasse vor. Das Projekt minimiert die CO₂-Bilanz durch den Erhalt und die Wiederverwendung von über 70 % der bestehenden Bausubstanz, wobei sich der Abriss auf die baufälligen Bereiche der Fassade und des Tragwerks beschränkt. Die Haustechnik wird vollständig durch ein vollelektrisches System ersetzt.

Projektdetails

Es ist ein großer Anbau geplant, um zahlreiche barrierefreie Außenterrassen zu schaffen. Die neuen Fassadenflächen werden mit hochisolierten, kohlenstoffarmen Leichtbau-Fertigteilplatten verkleidet, in die Holzfenster mit zu öffnenden Flügeln integriert sind, um den CO₂-Ausstoß im Betrieb deutlich zu senken.

Sowohl im Erdgeschoss als auch in den oberen Stockwerken sind umfangreiche Begrünungsmaßnahmen in die Fassadengestaltung integriert, wodurch die städtische Begrünung in diesem Teil der Stadt erhöht und das Erlebnis für Fußgänger im Erdgeschoss verbessert wird. Das Projekt umfasst Verbesserungen des öffentlichen Raums entlang der Fußgängerpassage an der südlichen Begrenzung, darunter ein repräsentativer, gewölbter Vorraum, der aus wiederverwendeten Quadersteinen der bestehenden Fassade gestaltet wurde. Neue Einrichtungen am Zielort bieten erstklassige Annehmlichkeiten, die Mieter und Besucher dazu ermutigen, aktive und umweltfreundlichere Wege zur Arbeit zu wählen. Das Projekt leistet einen willkommenen Beitrag zur Transformation der City von einem nüchternen Finanzzentrum zu einer einladenden städtischen Umgebung, ganz im Sinne der Ambitionen der City of London als „Destination City“.

London, Großbritannien
Kunde
Ivanhoé Cambridge
Größe
19.208 m²

Erhaltung von Gebäuden – Ziele für den CO₂-Fußabdruck

Wir behalten mehr als 70 % der Struktur bei

Zeitschrift

AD-APT: In die Tiefe

Die Abwägung zwischen der Frage, was mit diesen leerstehenden Gebäuden geschehen soll, und der Notwendigkeit, unseren wachsenden Raumbedarf nachhaltiger zu decken, hat zu einer einheitlichen Antwort geführt: Umnutzung. Genauer gesagt lässt sich das Überangebot an veralteten Gewerbeflächen und der Mangel an Wohnraum leicht ausgleichen, indem erstere in letztere umgewandelt werden.

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