Das von Woods Bagot entworfene gemischt genutzte Projekt „Haikou Jiangdong Tiandi“ hat kürzlich den baulichen Höhepunkt erreicht und markiert damit einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung der Stadtlandschaft von Hainan. Dieses Projekt, das von Woods Bagot in Zusammenarbeit mit CBRE Beijing und CAPOL International & Associates Group Shenzhen geleitet wurde, ging als Sieger aus einem Wettbewerb mit 14 Konsortien hervor, denen insgesamt 42 internationale Architektur- und Stadtplanungsbüros angehörten.
Mit einer beeindruckenden Fläche von 130.000 Quadratmetern ist Haikou Jiangdong Tiandi als städtischer Komplex konzipiert, der kreative Büroflächen, ökologischen Handel, Unterhaltungsangebote an der Küste und Kunstausstellungen nahtlos miteinander verbindet. Dieses urbane Mosaik soll die Innovation und das Wachstum des Freihandelshafens Hainan vorantreiben.
„Unser Ziel war es, nicht nur Gebäude zu entwerfen, sondern eine Geschichte zu erzählen, die die Menschen dazu einlädt, sich mit der Architektur und der Gemeinschaft, der sie dient, auseinanderzusetzen“, erklärt Christopher Lye, Partner bei Woods Bagot, die Kernphilosophie des Projekts. Diese Geschichte wird durch die strategische Integration wirtschaftlicher, natürlicher und futuristischer Elemente zum Leben erweckt und schafft ein Konzept mit dem Titel „Drei Zonen, ein Zentrum“, das die Entwicklung an den weltweit führenden Projekten für gemischte Nutzung ausrichtet.
Der Entwurf sieht einen zentralen Achsenraum vor, der die transitorientierte Entwicklung (TOD) mit dem öffentlichen Raum an der Küste verbindet, zum Jiangdong Seaside Park führt und die Besucher in die tropische Atmosphäre Hainans eintauchen lässt. Lye fährt fort: „Unsere Gestaltungsphilosophie bestand darin, die wirtschaftliche Dynamik der Freihandelszone, die Ruhe der städtischen Natur, die Lebendigkeit des Wohnens der Zukunft und die Anbindung an einen Verkehrsknotenpunkt miteinander zu verweben.“
Jedes Grundstück innerhalb des Bauprojekts zeichnet sich durch einzigartige Merkmale aus, wobei sechs zentrale Fassaden Elemente aus den Bereichen Natur, Technologie, Unterhaltung, Gastronomie und zollfreies Einkaufen vereinen. Diese Elemente verschmelzen zu faszinierenden „Check-in-Spots“ und schaffen ein Gefühl der Zugehörigkeit, das sowohl bei Einheimischen als auch bei Besuchern Anklang findet.
Das Projekt soll bis 2025 fertiggestellt sein und sich zu einem neuen wirtschaftlichen Kraftzentrum für Haikou sowie zu einem Leuchtturm für Hainans wirtschaftliche Ambitionen entwickeln. Lye reflektiert über die weitreichenden Auswirkungen des Projekts: „Das Projekt ‚Haikou Jiangdong Tiandi‘ ist als lebendiges, atmendes Ganzes konzipiert, das sich mit seiner Umgebung weiterentwickelt und einen Einblick in die Zukunft des urbanen Lebens bietet.“
Medienanfragen: Shirley Hao: Leiterin für Inhalte und Kommunikation (China)
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