Ein Bürogebäude, das Tradition und Innovation vereint, um den Anforderungen der nächsten Generation von Nutzern gerecht zu werden.
Unter Berücksichtigung des vielfältigen architektonischen Erbes des Stadtviertels verleiht diese Renovierung des Sockelbaus des Geschäftsturms dem Gebäude eine elegante Ästhetik, die die Fachkräfte der Tech-Branche, die dort untergebracht werden sollen, inspirieren soll. Die vierstöckige Glasfassade und das doppelstöckige Atrium holen die Außenwelt ins Innere und schaffen einen Ort voller Leben, der die Verschmelzung von Arbeit, Leben und Stadt fördert. Weit entfernt von kalten, kargen Lobbys bietet der Eingangsbereich einen einzigartigen Veranstaltungsort im Erdgeschoss, wo sich Arbeitswelt und lokale Gemeinschaft in verschiedenen Coworking-Bereichen mit einer Reihe flexibler Sitzmöglichkeiten sowie einem Café treffen können. Das Projekt lässt die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen und bietet eine Mischung aus Gemeinschaftsbereichen, die zu einer natürlichen Erweiterung der darüber liegenden Büroetagen werden.
Sprechen Sie mit Domenic Alvaro über Arbeitsplatzarchitektur
Als erster Eindruck des Gebäudes schafft die Eingangsfassade eine Balance zwischen zeitgenössischer Eleganz und Schlichtheit. Beleuchtetes U-Profilglas mit Sintermustern umhüllt die Außenfassade und setzt sich im abgerundeten Atrium fort. Während die Lichtdurchlässigkeit der Außenfassade einen Hinweis auf den Innenraum gibt, erlebt der Besucher die Weite dieses architektonischen Eingriffs erst dann in vollem Umfang, wenn er sich im Inneren befindet. Um Kontinuität zu schaffen, wiederholt sich die Vertikalität der Glaspaneele – die von außen in umgekehrter Reihenfolge installiert sind – im gesamten Innenraum der geschwungenen Form. Dieser Austausch der Flansche ermöglicht zudem die Beleuchtung der Sinterung über die gesamte Länge und verleiht dem Innenraum Leichtigkeit und Bedeutung. Der Kontrast zwischen gemusterten und klaren Paneelen verleiht der Fassade Tiefe und ein schmetterlingsähnliches Leuchten, während sie gleichzeitig die Balance zwischen der hochmodernen und der historischen Formensprache des Ortes hält.
Der urbane Charakter der Innenräume wird durch schlichte, authentische Materialien unterstrichen. Eine Farbpalette aus Glas, geschwärztem Stahl, Terrazzo und Blackbutt-Holz – einer einheimischen australischen Hartholzart – zieht sich durch den gesamten Raum und knüpft an den industriellen Charakter des Viertels an. Massive Blackbutt-Leisten verkleiden die Wände der Lobby im Erdgeschoss, die in natürlichen Farbtönen von Goldgelb bis Hellbraun gehalten sind und so die einladende Atmosphäre unterstreichen.
Die Ladenlokale an der King Street sind – in Anlehnung an Industriehallen – von schwarzen Stahlrahmen geprägt. Sie sind als schräge Nischen konzipiert und so angeordnet, dass sie die Präsentationsmöglichkeiten und die Zugänglichkeit optimal nutzen. Ähnlich wie bei der Glasfassade an der Kent Street verläuft das durchgehende Stahlprofil von der Vorderseite bis ins Ladeninnere und lädt Passanten zum Eintreten ein.
Das Projekt liegt inmitten eines Netzes von Radwegen und ist somit ideal für Radfahrer, denen sichere Fahrradabstellplätze sowie eine voll ausgestattete Werkbank für Reparaturen in letzter Minute zur Verfügung stehen. Die Einrichtungen am Zielort zeichnen sich durch freiliegende Decken, ein elegantes, modernes Design und sichere Schließfächer aus.
Die als „Juwelenkästchen“ bezeichneten Glasplatten, ein industrielles Material mit durchscheinenden Eigenschaften, erstrecken sich über die Podiumsebenen und sorgen nachts für einen sanften, durchscheinenden Schein.
Die vierstöckige Glasfassade und das doppelstöckige Atrium schaffen einen einzigartigen Veranstaltungsort im Erdgeschoss, an dem sich Arbeitswelt und lokale Gemeinschaft begegnen können.
Die bisherige Glaspyramide im Erdgeschoss wurde durch ein Oberlicht ersetzt, das das Atrium mit Tageslicht durchflutet.
Das Glasmotiv, das sich im Innenbereich fortsetzt, verleiht den ansonsten eher schlichten Materialien einen Hauch von Eleganz.
Die moderne Ästhetik soll die jungen, technikaffinen Berufstätigen ansprechen, an die sie sich richtet.
Sechs-Personen-Sitznischen schaffen einen funktionalen, halbgeschlossenen Besprechungsbereich, während die niedrigen und hohen Schreibtische Platz für konzentriertes Arbeiten bieten.
Eine industrielle Farbpalette, ergänzt durch das einheimische Blackbutt-Holz, bildet die ästhetische Grundlage für die Innenräume der Arbeitsbereiche.
Die länglichen Coworking-Tische bieten Räume, in denen Arbeitswelt und lokale Gemeinschaft aufeinandertreffen können, und verfügen über eine Vielzahl flexibler Sitzmöglichkeiten sowie ein Café.
Die im Executive-Stil gestaltete und mit allen Annehmlichkeiten ausgestattete Aufzugslobby dient als Vorbild für die anderen Etagen des Hochhauses.
Die organische Form des vorgefertigten Terrazzo-Schreibtisches verleiht dem ansonsten industriell anmutenden Material eine weichere Note.
Peking, China
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