Um eine Lücke auf dem neuseeländlichen Markt für luxuriöses Wohnen im Alter zu schließen, entwirft Woods Bagot fünf hochwertige Lifestyle-Projekte mit eleganten Wohnwohnungen und erstklassigen Annehmlichkeiten, die es den Bewohnern ermöglichen, in Würde in ihrer gewohnten Umgebung alt zu werden.
Der australasiatische Bauträger Winton hat Woods Bagot mit der Planung von fünf Mehrfamilienhausprojekten für seine Northbrook-Wohnviertel beauftragt, die einen neuen Standard bei All-inclusive-Wohnanlagen für den Ruhestand setzen.
Die Bauprojekte umfassen rund 900 Wohnungen in fünf Luxusvierteln: im Wynyard Quarter in Auckland, in Launch Bay in Hobsonville, im Avon Loop in Christchurch, in Arrowtown und am Lake Wanaka.
Ob in städtischen Gebieten oder in ruhigen Lagen – jedes Bauprojekt fügt sich harmonisch in seine Umgebung ein, wobei die Fassadengestaltung darauf ausgelegt ist, sich nahtlos in den lokalen Kontext einzufügen. Jedes Projekt ist so konzipiert, dass es die lokalen Vorzüge optimal nutzt; so greift beispielsweise die Architektur des Arrowtown-Projekts an lokale Gebäude aus der landwirtschaftlichen Tradition an, während im Wynyard Quarter das „vertikale Dorf“ den Blick auf den Waitematā Harbour einbezieht.
Andy Gentry, Projektleiter und Portfolio-Verantwortlicher, erklärte, der Standort Wynyard sei so konzipiert worden, dass er sich nahtlos in die bestehenden Gassen, Achsen und das weitläufige grüne Dorf einfügt. „Wir haben vertikale Nachbarschaften geschaffen, indem wir eine Vielfalt an unterschiedlichen Höhen, Formen und Materialien kombiniert haben. So entsteht ein Gefühl der Ortseinbindung, bei dem die Bewohner ihr Zuhause von der Straße aus sehen können, anstatt dass ein monolithischer Ansatz zum Tragen kommt“, so Gentry.
Rendering des Wynyard Quarter in Northbrook
Eric Buhrs, Senior Associate und federführend bei der Planung des Bauprojekts in Northbrook Arrowtown, erklärt, dass das Projekt eine Neuinterpretation der traditionellen ländlichen Bauweise darstellt, die sich durch Handwerkskunst und Heimatverbundenheit auszeichnet und Anleihen bei der alpinen Umgebung sowie den lokalen architektonischen Traditionen nimmt.
„Die Philosophie bestand darin, von innen nach außen zu entwerfen, sodass jede Entscheidung auf das Wohlbefinden der Bewohner ausgerichtet war und ihnen Zugang zu Ausblicken, Sonnenlicht und Annehmlichkeiten bot“, sagt Buhrs. „Die Bewegungsabläufe der Bewohner auf dem Gelände und durch die Gebäude waren ein wesentlicher Bestandteil der Gestaltungsphilosophie. Das Dorf wird 148 Premium-Wohnungen und 23 Pflegeeinheiten umfassen. Ein eigenständiges Boutique-Hotel liegt eingebettet am oberen Ende des Tals und bietet einen Blick auf den örtlichen Wasserfall.“
„Unsere Bewohner genießen einen gewissen Luxus in ihrem Leben, und daran sollte sich auch nichts ändern, wenn sie in eine Wohnanlage von Northbrook ziehen“, sagt James Burgess, Leiter des Bereichs „Vertical Living“ bei Winton. „Von der Raumaufteilung über die Materialauswahl bis hin zur Ausrichtung sind diese Wohnungen so gestaltet, dass sie ein Erlebnis bieten, das mit dem eines Luxushotels vergleichbar ist.“
An allen fünf Standorten bietet jede Anlage ein umfassendes Angebot an Annehmlichkeiten, darunter hauseigene Restaurants, Whisky- und Weinbars, Wellnesseinrichtungen, Pools, Bibliotheken, Kinos, Golf-Übungsplätze und Kunstgalerien, um nur einige zu nennen. „Das Gourmetrestaurant ist separat untergebracht, sodass die Bewohner dort gemeinsam mit der breiteren Gemeinschaft Zeit verbringen und so das Gefühl der Verbundenheit bewahren können, an das sie gewöhnt sind“, sagt Bronwyn McColl, Geschäftsführerin und Leiterin der Innenarchitektur.
Jede Wohnung ist auf Komfort, Bequemlichkeit und Praktikabilität ausgelegt, ohne dabei Abstriche bei der Ästhetik zu machen. Sie verfügt über eine elegante Innenausstattung mit dezent integrierten Einbauten, die das Wohnen im Alter langfristig sichern.
Musterwohnung im Wynyard Quarter
Farbpalette für das Wynyard Quarter
„Jeder Raum ist so gestaltet, dass er die Barrierefreiheit und Selbstständigkeit der Nutzer fördert“, sagt McColl. „So wurden die Räume beispielsweise so konzipiert, dass sie ausreichend Platz zum Wenden bieten; die Toiletten sind an der Wand platziert, um die Anbringung von Haltegriffen zu ermöglichen; und bei der Gestaltung der Arbeitsflächen und Armaturen wurde darauf geachtet, dass sie sowohl für sitzende als auch für stehende Nutzer geeignet sind.“
„Diese subtilen, aber entscheidenden Aspekte ermöglichen es den Bewohnern, in allen Lebensphasen in ihrem Zuhause zu bleiben, ohne dabei auf Komfort und Selbstvertrauen verzichten zu müssen.“
Die Wohnanlagen bieten abgestufte Betreuungsstufen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen jedes Bewohners gerecht werden, ohne dabei jemals auf die gehobenen Annehmlichkeiten zu verzichten, die einen Ort zu einem Zuhause machen.
„Das ist ein neuer Standard für das Leben im Alter“, sagt Gentry. „Empathie war ein wesentlicher Antrieb für die gestalterische Umsetzung. Die Anlage wurde so konzipiert, dass sie soziale Inklusion und maximale Mobilität fördert und es den Bewohnern ermöglicht, weiterhin ein erfülltes und aktives Leben zu führen.“
Medienanfragen: Isla Sutherland: Spezialistin für Inhalte und Kommunikation (Australien und Neuseeland)
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