06.07.2023
06. Juli 23

The Venue – Wohnhäuser, die Teil der Musikgeschichte im Westen Londons sind

Die ehemalige EMI-Schallplattenpresserei in Hayes im Westen Londons wird derzeit in ein umfangreiches gemischt genutztes Bauprojekt umgewandelt, dessen Kernstück „The Venue“ bildet – ein neues Wohnbauprojekt von Weston Homes –, das sich im Herzen des nun fertiggestellten Masterplans „Old Vinyl Factory“ befindet.

Woods Bagot entwarf in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn U+ I im Rahmen eines erfolgreichen Planungsprozesses das Projekt „The Venue“ und schuf dabei drei Wohnblöcke, die auf einem Sockelgebäude ruhen, das das Herzstück des Gesamtprojekts bildet.

Der Masterplan für „The Old Vinyl Factory“ wurde als dynamisches, gemischt genutztes Stadtviertel konzipiert, dessen Mittelpunkt die historische EMI-Plattenfabrik aus dem 20. Jahrhundert bildet – dort, wo einst Platten von den Beatles und Pink Floyd gepresst wurden. Nach seiner vollständigen Fertigstellung wird dieses 18 Hektar große Areal mehr als 600 Wohnungen, rund 51.000 Quadratmeter Bürofläche sowie eine Vielzahl von Restaurants, Geschäften und kulturellen Einrichtungen umfassen. Im Zentrum dieses Masterplans gelegen, ist „The Venue“ das größte Wohnbaugrundstück des Projekts mit 180 Wohnungen (Studios sowie Ein-, Zwei- und Dreizimmerwohnungen).

Im Erdgeschoss befinden sich Einzelhandelsgeschäfte, ergänzt durch eine Fußgängerzone namens „The Groove“, sowie öffentliche Bereiche, die durch ein biologisch vielfältiges, landschaftlich gestaltetes Podium miteinander verbunden sind, das vom Londoner Designbüro Studio Egret West entworfen wurde. Das städtebauliche Erlebnis wird durch sanfte Knicke im Straßenverlauf bereichert, die den Maßstab des Gebäudekomplexes menschlicher wirken lassen.

Ein großzügiger, zurückgesetzter Haupteingang schafft eine Verbindung zum öffentlichen Raum, während Nebeneingänge das Ortsgefühl verstärken. Alle vier Seiten des Gebäudes bieten zudem eine hervorragende Aussicht sowie viel Tageslicht, dank versetzt angeordneter, vorspringender Balkone und raumhoher Verglasungen.

Die Gebäude zeichnen sich durch strukturierte Materialien aus, die an die kulturelle Geschichte des Standorts – geprägt von Prozess, Handwerk und Kunst – anknüpfen. 商业 im doppelt so hohen Erdgeschoss befinden sich derzeit in der Fertigstellung und werden nach ihrer Fertigstellung mit einer Mischung aus handverlegten englischen grau-schwarzen und silber-schwarzen Ziegeln sowie eloxiertem Metall verkleidet. Die Fassaden der oberen sechs Stockwerke weisen zwei Varianten einer gemeinsamen architektonischen Sprache auf. Schillernde, feuerhemmende Terrakotta-Paneele mit Rippenmuster sorgen für Rhythmus, während Fertigteilplatten die Etagen und Rastermodule in moderatem Maßstab definieren.

Das Design berücksichtigt strenge Nachhaltigkeitsgrundsätze durch eine effiziente Grundrissgestaltung, eine modularisierte Gebäudehülle und die Minimierung der CO₂-Bilanz.

Rebecca Selby, Senior Development Manager bei U+I, erklärt: „Woods Bagots Fokus darauf, uns als Kunden einen Mehrwert zu bieten und gleichzeitig Wohnräume für echte Menschen zu gestalten, hat ‚The Venue‘ das Beste aus beiden Welten beschert.“

Simon Saint, Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Wohnbau bei Woods Bagot, kommentiert: „Es ist wunderbar, seit der Eröffnung eine so positive Resonanz auf ‚The Venue‘ zu erleben. Zufriedene Bewohner sind für uns der beste Beweis für den Erfolg unseres gestalterischen Ansatzes und unseres Ziels, einen großartigen Ort zum Leben zu schaffen.“

 

Medienanfragen:
Alexandra Hellyer:
Leiterin für Inhalte und Kommunikation (Europa & Naher Osten)

„Wenn wir zufriedene Bewohner sehen, ist das der beste Beweis für den Erfolg unseres gestalterischen Ansatzes und unseres Ziels, einen großartigen Ort zum Leben zu schaffen.“

Simon Saint, Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Wohnbau bei Woods Bagot

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