Die Architekturbüros Woods Bagot und Peddlethorp haben sich zusammengeschlossen, um Kiwi Property bei den aktuellen Projekten im Sylvia Park sowohl globales als auch lokales Fachwissen zur Verfügung zu stellen. Die beiden Büros arbeiten seit langem zusammen und haben bereits bei vielen erfolgreichen Bauprojekten in ganz Neuseeland zusammengearbeitet.
„Es geht darum, globale Best-Practice-Beispiele und Erfahrung mit fundierten lokalen Kenntnissen zu verbinden und das Projekt in Bezug auf die Einbindung der lokalen Bevölkerung fest im lokalen Kontext zu verankern“, sagt Richard Goldie, Direktor bei Peddlethorp.
„Wir stellen fest, dass viele Kunden in verschiedenen Bereichen nach bewährten Verfahren im Ausland suchen und sich globale Einblicke sowie Benchmarking wünschen“, fügt Andy Gentry, Principal und Leiter des Büros in Auckland bei Woods Bagot, hinzu.
Beide Unternehmen betonen, dass der Sylvia Park eine wichtige Infrastrukturmaßnahme für Kiwi Property darstellt und dass die übergeordnete Vision für das gesamte Areal eine entscheidende Triebkraft war.
„Es geht darum, sicherzustellen, dass der Sylvia Park nicht nur ein Ort war, den die Menschen besuchten, sondern ein Ort, mit dem sie interagierten – ein Ziel“, erklärt Richard Goldie.
Das Projekt umfasste den Entwurf von zwei Türmen und einem neuen Eingang zum Zentrum. Laut Gentry stand das Nutzererlebnis im Mittelpunkt der Planung. Der Turm am 3 Te Kehu Way befindet sich derzeit in der Bauphase; das Team von Gentry und Goldie arbeitet bereits seit zwei Jahren daran. Die Fertigstellung ist für Mitte 2023 geplant.
Mit seinen sechs Stockwerken war die Höhe bewusst so gewählt, um der Öffentlichkeit Schutz vor den vorherrschenden Windverhältnissen zu bieten und gleichzeitig sicherzustellen, dass die öffentlichen Bereiche nicht im Schatten liegen. Das L-förmige Gebäude wurde zudem so positioniert, dass es vor dem Lärm des Mt Wellington Highway schützt. Man sagt, es sei ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit der beiden Architekturbüros.
„Richards Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten, insbesondere der Wetterbedingungen und der Art und Weise, wie die Menschen den Raum erleben, war äußerst wertvoll. Wenn wir möchten, dass die Menschen verweilen, müssen wir einladende Räume schaffen“, sagt Gentry.
Er sagt, es sei ein bewusster und strategischer Schritt von Kiwi Property gewesen, den Sylvia Park zu einem gemischt genutzten Areal zu entwickeln. Langzeitmieten statt reiner Einzelhandelsnutzung werden den Sylvia Park stärker zu einem Wohnviertel machen und eine nachhaltige Gemeinschaft schaffen.
Auch „Mana whenua“ spielte eine wichtige Rolle in diesem Prozess, und das Gebäude spiegelt in verschiedenen Details die Geschichte des Standorts wider. So stellen die Muster auf den Fertigteilplatten den Pūriri-Baum dar, der früher einen wesentlichen Teil der Vegetation ausmachte. Die Farbwahl für das Bauprojekt wurde von verschiedenen Grüntönen bestimmt.
Der einheimische Pūriri-Baum diente als Inspirationsquelle für die Mustergestaltung der Fertigteilplatten.
„Es gibt eine authentische Geschichte, die sich durch das gesamte Projekt zieht und ein Gefühl für den Ort vermittelt“, sagt Gentry. „Solche Erzählungen sind besonders wichtig.“
„Es geht darum, der Geschichte Ausdruck zu verleihen, um einen authentischen Ort zu schaffen, auf den alle unglaublich stolz sind“, sagt Richard. „Genau das bringen Peddlethorp und Woods Bagot gemeinsam ein. Wir legen die Messlatte für das Projekt wirklich hoch und gehen neue Wege.“
Medienanfragen: Tili Bensley-Nettheim: Inhalte und Kommunikation (Australien und Neuseeland)
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