An der Schnittstelle von Innovation und Tradition beleuchtete das Studio von Woods Bagot in Hongkong in einem spannenden Vortrag zum Thema „Adapting Cities for Worlds Ahead“ die Zukunft der Stadtlandschaft. Über 70 Kunden, Partner und Medienvertreter versammelten sich im Tai Kwun, dem kulturellen Zentrum der Stadt, um sich über den Ansatz von Woods Bagot beim „Total Place Design“ zu informieren.
Als herzliche Begrüßung und inspirierenden Auftakt sprach Sarah Kay, CEO von Woods Bagot, über ihre Vision einer prosperierenden und kulturell harmonischen Zukunft durch außergewöhnliche Raumgestaltung. Sie erklärte: „In einer Stadt herrscht ein Gefühl von Wohlstand und kulturellem Zusammenhalt, wenn sie voller lebendiger, beliebter Orte ist. Sind die Orte gut, fühlt sich die Stadt gut an. “ Kay brachte ihren Wunsch zum Ausdruck, dass Woods Bagot einen positiven Beitrag zu den Städten leisten möge, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet, und sagte: „Die Projekte und Orte, die wir gemeinsam mit Ihnen, unseren ambitioniertesten Kunden, gestalten, sind es, die Magie, Freude und Wohlstand hervorrufen.“
Die Diskussion des Abends wurde durch die Hauptredner Rachel Loeb, Chief Investment Officer bei Benensons Capital Partners, und Domenic Alvaro, Global Head of Design bei Woods Bagot, bereichert.
Ausgehend von ihrer Zeit und ihrem Wirken als Präsidentin und CEO der NYC Economic Development Corporation sprach Rachel über die entscheidende Rolle einer gezielten Stadtentwicklungspolitik und entsprechender Investitionen für die Förderung der städtischen Gesundheit. Aus der Perspektive der Stadt und gestützt auf ihre Erfahrungen bei der Revitalisierung des Times Square sowie bei einer der beeindruckendsten Stadtumgestaltungen in New York – der Neugestaltung der Uferpromenade in Brooklyn – betonte sie: „Eine bewusste Stadtentwicklungspolitik und entsprechende Investitionen können eine Stadt grundlegend verändern und sie gesund erhalten – selbst in schwierigen Zeiten.“
Dom ging auf die Kunst der Stadterneuerung ein und erklärte: „Wir bei Woods Bagot sind davon überzeugt, dass die menschliche Erfahrung der Kompass unseres Entwurfsprozesses ist, der uns dazu anleitet, Projekte zu schaffen, die nicht nur auf die Gegenwart reagieren, sondern auch flexibel genug sind, um die Zukunft zu gestalten.“ Er stellte dem Publikum die bedeutendsten Stadterneuerungsprojekte von Woods Bagot vor – von bahnbrechenden Bahnprojekten über Kongresszentren bis hin zu Einkaufsvierteln. Dabei hob er die entscheidende Rolle einer integrierten Verkehrsplanung bei der Bewältigung städtebaulicher Herausforderungen hervor und führte den Hauptbahnhof von Sydney als eindrucksvolles Fallbeispiel an. Doms Schlusswort fand großen Anklang und unterstrich die Kraft indigener Erzählungen: „Wahre indigene Erzählungen sind Ausdruck von Widerstandsfähigkeit und das Ergebnis nachhaltiger Bemühungen.“
Neben Rachel und Dom nahmen auch Mitglieder des Vorstands und Führungskräfte von Woods Bagot teil, um im Anschluss an die Keynotes den weiteren Austausch zu fördern. Dazu gehörten der Vorstandsvorsitzende Sir Philip Dilley, Lois Jacobs und Peter White sowie Jean Weng, Thomas Masullo, der große öffentliche Infrastrukturprojekte leitet, Richard Fenne, der das Nahostgeschäft von Woods Bagot leitet , und Eduardo Hidalgo, der kürzlich als Regional Design Leader – Asia zum Unternehmen gestoßen ist. Auch die Führungsspitze aus China, darunter die Principal Billy Ip, Ray Yuen und Christopher Lye sowie die Director Pearl Huang, war vor Ort, um an den Diskussionen teilzunehmen.
„Mein Ziel für Woods Bagot ist es, dass wir stets einen positiven Beitrag für alle Städte leisten, in denen wir tätig sind – und für die Menschen, die dort leben“, fasste Sarah Kay zusammen und brachte damit den Geist der Veranstaltung auf den Punkt.
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Medienanfragen: Shirley Hao Leiterin für Inhalte und Kommunikation (China)
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