Sanftes Licht und Vintage-Farbtöne entführen die Gäste in einem Wahrzeichen der Stadt in eine Welt jenseits des Gewöhnlichen
Auf der Concourse-Ebene des Rockefeller Centers, direkt neben der berühmten Eislaufbahn und der Titan-Statue des Prometheus, befindet sich der kürzlich eröffnete zweite Standort des beliebten New Yorker Restaurants „Smith & Mills“ aus Tribeca.
Sprechen Sie mit Krista Ninivaggi über Smith & Mills
Das Design entstand in Zusammenarbeit zwischen Matthew Abramcyk und Akiva Elstein von Neighborhood Projects sowie Krista Ninivaggi von Woods Bagot. „Matt und Akiva sind wahre Visionäre in ihrem Fachgebiet. Dank ihres tiefen Verständnisses für ihre Zielgruppe und ihre Marke konnten wir als Designberater fungieren und ihnen dabei helfen, ihre besten Ideen zu entwickeln, um das von ihnen angestrebte Erlebnis zu schaffen und es in ihren neuen Räumlichkeiten umzusetzen.“
Das Erlebnis für die Gäste beim Betreten des Raums wurde bewusst gestaltet, um die Menschen aus dem hellen, geschäftigen Treiben im Rockefeller Center in einen sanft beleuchteten Raum zu locken, in dem sie sich verlieren können. Die Gäste werden vom Gastgeber in einem gemütlichen Vorraum empfangen, der von dunklen Farbtönen, gedämpfter Beleuchtung und Vintage-Aufzugskabinenverkleidungen aus Schmiedeeisen geprägt ist. Die Verkleidungen sind eine Anspielung auf die berühmte Aufzugskabinen-Toilette am ursprünglichen Standort. Der minimalistisch gekleidete Gastgeber steht vor einer schmalen Holzvertäfelung mit einer tiefen Fase. Die Textur der wiederverwendeten Vertäfelung wird durch zweifarbige Glanzfarbe hervorgehoben. Die Vertäfelung und schwarze Zellige-Fliesen bilden die primären Wandverkleidungen im gesamten Raum. Die Fensterdekoration ist eine stimmungsvolle Interpretation des traditionellen Bistro-Vorhangs.
Wenn man den Eingang passiert und das Restaurant betritt, fällt der Blick sofort auf die ovale Inselbar, die mit Zink und Walnussholz verkleidet ist und auf einem schwarzen Steinfliesenboden steht. Die Säulen, die den Raum zwischen zwei gerichteten Wandpaneelen unterteilen, sind mit Zellige-Fliesen verkleidet, in die Spiegel eingelassen sind. Die Wände gegenüber der Ladenfront sind mit großen, speziell für diesen Raum angefertigten Spiegeln versehen, die jedoch so gestaltet sind, dass sie antik und industriell wirken – eine Anspielung auf die Mischung aus alter und neuer Ästhetik des ursprünglichen Standorts. Sitzbänke säumen den Rand des Speisesaals und rahmen die zentrale Inselbar ein. Die Sitzbänke sind mit passendem oxbloodrotem Samt und Leder bezogen und mit Paspeln an den Beinen verziert – eine weitere Anspielung auf den ursprünglichen Standort. Die Tische aus weißem Marmor sind mit Messingbändern verziert und werden mit Bistrostühlen kombiniert.
Es kommen verschiedene Beleuchtungsarten zum Einsatz, darunter Pendelleuchten, Wandleuchten, Bilderleuchten und architektonische Deckenlichtbänder. Die Pendelleuchten im vorderen Bereich der Bar stammen von Trainspotters und tragen den Namen „French Street Light“; sie basieren auf einem Original aus den 1930er Jahren und bestehen aus Aluminiumguss und Bronzeguss mit einem mundgeblasenen Diffusor. Die patinisch schwarz lackierten Pendelleuchten im hinteren Bereich der Bar stammen von Christian Dell und gehen auf die 1930er Jahre zurück. Bronzene Bilderleuchten begleiten die Spiegel in der gesamten Bar, und Wandleuchten aus Prismenglas finden sich entlang der Rückwand über dem Hauptbedienungsbereich.
Die Originalkunstwerke von Yelena Yemchuk, einer Freundin der Eigentümer, sind eine Hommage an das Art-déco-Design des Rockefeller Centers und tragen laut Mitinhaber Akiva Elstein zu „einer Atmosphäre bei, die die Gäste in eine andere Welt entführt“.
Der private Speisesaal ist mit handgefertigten roten Zellige-Fliesen aus Marokko verkleidet, die in eine Wandverkleidung mit botanischem Muster übergehen. Die Sitzgelegenheiten in diesem Raum sind flexibel gestaltbar und bestehen aus Fundstücken.
„… eine Atmosphäre, die die Gäste in eine andere Welt entführt.“
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Neu-Delhi, Indien