Ein Wohn- und Geschäftshaus in Sydney bietet Privatsphäre und einen Bezug zur Natur.
Dieses gemischt genutzte Wohngebäude befindet sich im innerstädtischen Stadtteil Surry Hills in Sydney und soll den Menschen in einer dicht bebauten, städtischen Umgebung, die für ihre Grünflächen bekannt ist, eine Verbindung zur Natur ermöglichen.
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Das Ergebnis ist eine Reihe von abgegrenzten Gärten, die in mit Schalbeton verkleidete Außenelemente wie das Dach und private, auskragende Balkone integriert sind. Die für die Gärten ausgewählten Pflanzen stammen aus der Region und haben einen geringen Wasserbedarf, um eine Verschmutzung durch Oberflächenabfluss zu vermeiden.
Im Sinne der ökologischen Ausrichtung des Projekts sorgen die versetzt angeordneten Terrassen entlang der Fassade für Schatten vor dem natürlichen Tageslicht und gewährleisten gleichzeitig eine optimale Wärmedämmung sowie Privatsphäre. Im Inneren des Gebäudes, das 22 Wohnungen beherbergt, sind Fenster sowohl an der Nord- als auch an der Südseite angebracht, sodass die Mieter von einer Querlüftung profitieren können, sowie eine raumhohe Glasschiebetür, die den Zugang zum Außenbereich ermöglicht. Die zurückhaltend gestalteten Innenräume zeichnen sich durch Decken aus Rohbeton und warme Eichenböden aus.
Im Erdgeschoss befinden sich Ladenflächen, die durch einen Erkerrahmen aus schwarzem Stahl und pulverbeschichtetem Aluminium geprägt sind. Der obere Wohnbereich über dem gewerblichen Teil des Gebäudes wurde in einer Weise zurückgesetzt, die dem historischen Viertel angemessen ist. Da die Gegend für ihre Fußgängerfreundlichkeit geschätzt wird, wurde ein Freiraum zwischen dem östlichen Nachbargebäude – einer methodistischen Kirche mit ähnlicher Materialität und kubistischen Formen – belassen, sodass Fußgänger über die Gasse durch das Viertel gehen können – daher auch der Name.
Wir haben uns mit Ash, einer Bewohnerin der Short Lane, unterhalten, um mehr darüber zu erfahren, wie sie ihr Zuhause in diesen beispiellosen Zeiten für sich genutzt hat.
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